Sommer: Licht und Farbe Hand in Hand

Frühling
Es ist gewiss kein Geheimnis mehr, dass Farben unsere Stimmung beeinflussen. Gerade in den Jahreszeiten wird dies nur allzu deutlich. Während vielerlei Menschen von den Winterdepressionen geplagt werden, erfahren andere im Frühling einen wahren Energieschub. So sieht man im Winter gegen graue Wolken und eine triste Natur an und empfindet neue Lebenslust, sobald Kirschblüten blühen, Wiesen in einem saftigen Grün erstrahlen und die satten Farben durch helles und freundliches Sonnenlicht zusätzlich intensiviert werden.

Sommer: Gute-Laune-Effekt durch Sonnenlicht

Im Sommer gibt es keine trüben Gedanken, stattdessen träumt man vor sich hin und lebt frei und unbeschwert. Verantwortlich ist dafür in erster Linie die Sonne, die alles Leben auf der Erde erhält. Wir sind abhängig von ihr und erfreuen uns, wenn keine Wolken die Sicht versperren. Denn dann kann sie ihre volle Wirkung zeigen und uns - ebenso wie die Blüten - erblühen lassen. Die Sonnenstrahlen versorgen uns mit Energie und wärmen uns angenehm auf. Sie sorgen dafür, dass der Körper das überaus wichtige Vitamin D produziert, wodurch letztendlich das Immunsystem gestärkt wird. Weiterhin ist die Sonne dafür verantwortlich, dass wir Farben intensiver wahrnehmen und die Natur uns gleichzeitig eine größere Farbvielfalt bietet. Letztendlich wirken die Farben auch auf uns selbst und bringen uns in Schwung.

Zusammenspiel: Licht und Farbe

Sobald die Natur blüht, fangen auch wir an zu blühen und greifen bewusst zu farbenfroher Mode. Damenkleider in allen Mustern und Farben flattern um unsere Beine und tragen unser inneres Strahlen auch nach außen. Doch ab und an macht uns der Frühling einen Strich durch die Rechnung und lässt nur wenig Sonnenlicht durch. Stattdessen regnet es aus trüben, grauen Wolken, die das benötigte Sonnenlicht aufhalten. Ohne Sonnenlicht bleiben auch satte Farben fern. Denn Licht und Farbe stehen in einer engen Beziehung zueinander. Jeder kann bestätigen, dass es im Dunkeln mehr als schwer wird, eine Farbe zu bestimmen. Stattdessen hüllt sich hierbei alles in ein schlammiges Grau. Je nachdem wie das Sonnenlicht von einem Gegenstand reflektiert wird, nehmen wir diese Reflexion als Farbe wahr. So kann man mittels eines Prismas das Tageslicht in seine Einzelteile zerlegen und schon erhält man die Farbvielfalt des Regenbogens.

Künstliches Licht für intensive Farben

Licht ist also Farbe und sofern dieses nicht vorhanden ist, entwickelt sich auch keine Farbwirkung. Eben aus jenem Grund hat der Sommer solch eine faszinierende Wirkung auf uns. Nun lässt der Frühling oder der Sommer uns ab und an auch mal im Stich und versteckt sich hinter grauen Wolkendecken. Um die Stimmung ein wenig zu heben, kann man nun zu Hause die Einrichtung möglichst bunt gestalten und sich selbst auch in farbenfroher Kleidung präsentieren. Damit das Ganze letztendlich auch ein Ergebnis zeigt, muss das Sonnenlicht künstlich nachgeahmt werden. Mittels einer gängigen Glühbirne geht dies gewiss nicht. Vielmehr eignen sich hierzu Vollspektrumleuchten, die zu 95% mit dem Spektrum des Sonnenlichtes übereinstimmen.


 

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