Wohlfühlfaktor Licht: Sonne und Kunstlicht in Wohnräumen

Dame vor der Jalousie
Viele verschiedene Farbtöne in unserer Umwelt und unserer Umgebung haben Einfluss auf unser Gemüt. Doch damit einhergehend ist es auch die Intensität des Lichtes – sowohl Sonnen- als auch künstliches Licht – das dafür sorgt, ob wir uns wohlfühlen.

Jalousien und Rollos zur optimalen Lichtversorgung

Der Mensch braucht das Sonnenlicht. Durch UV-Strahlen produziert der Körper Vitamin D, das benötigt wird, um das Immunsystem zu stärken. Doch Sonnenstrahlen haben auch eine direkte Wirkung auf unser Gemüt. Während wir an grauen Wintertagen lieber im Bett bleiben möchten, strotzen wir an einem sonnigen Junimorgen voller Tatendrang. Umso wichtiger ist es, dass wir insbesondere in der dunklen Jahreszeit die wenigen Sonnenstrahlen in unsere Wohnung fallen lassen. Das klappt mit den richtigen Gardinen, Rollos und Jalousien.

Für Schlafzimmer eine optimale Lösung bieten Rollos wie man sie beispielsweise auf http://www.jaloucity.de/ findet. Sie sorgen dafür, dass insbesondere abends und nachts kein Licht (Straßenlaternen) in das Zimmer fällt und am Einschlafen hindert. Dafür können sie am nächsten Morgen komplett hochgezogen werden und das Zimmer mit Sonnenstrahlen durchfluten. Jalousien oder ein Lamellenvorhang (meist in silber oder weiß) stehen für eine eher kühlere Atmosphäre und sind meistens in Arbeitszimmern und Büros zu sehen. Sie sorgen dafür, die in dem Fall lästigen Sonnenstrahlen auszuschließen, sodass man ohne Blendung am Computer weiterarbeiten kann. Sie schließen direkte Sonneneinstrahlung aus, verdunkeln aber weniger. Eine alternative Lösung sind Jalousien aus Holz, die ebenfalls vor Sonnenblendung schützen, aber gleichzeitig durch die hölzerne Farbe eine sehr viel wärmere Atmosphäre hervorrufen. Problemlösung für diejenigen, die ein oder mehrere einsehbare Zimmer zur Straße hin haben: Plissees. Vom Prinzip her ähnlich wie Jalousien nur umgekehrt – die Fensterverdeckung wird am unteren Teil des Fensterrahmens angebracht und nach oben gezogen. So können Sonnenstrahlen den Weg durch den oberen offenen Fensterteil finden, während der untere Teil blickdicht verschlossen ist. Plissees eigenen sich vor allem Räumen, in denen viel Licht und eine hohe Privatsphäre erwünscht sind.

Die richtige Beleuchtung in Wohnräumen

Es gibt viele verschiedene Tipps zur Beleuchtung von Wohnräumen. Je nachdem was in einem Wohnraum passieren soll, bedarf es eines bestimmten Lichts. Ein ausreichend helles Licht sollte beim Arbeiten in der Küche und bei Tätigkeiten im Badezimmer zur Verfügung stehen. Das entlastet die Augen bei Beschäftigungen, die konzentriert ausgeführt werden. Das Gleiche gilt für Arbeitszimmer, in denen mit Konzentration gearbeitet werden soll. Helles, kühles Licht (neutralweiß) regt eine sachliche Atmosphäre an und empfiehlt sich daher für Büroräume. Warmweiße Farben werden als gemütlich empfunden und sind daher geeignet für Wohnzimmer und Schlafzimmer, um eine wohlige Stimmung zu erzeugen. Diese entsteht am besten durch den Einsatz von indirekten Lampen beispielsweise auf der Fensterbank oder mit einer Stehlampe neben dem Sofa. Hier ist alles außer einer Deckenlampe erlaubt. Zum Essen sollte ein idealer Mittelweg gefunden werden. Niemand will im Dunkeln essen, doch auch ein zu grelles Licht sorgt für ein angespanntes Ambiente.


 

Facebook & Co.